PRÄG unterstützt bei wichtigen Schritten für den Klimaschutz

Von Solarstrom und E-Ladelösungen bis hin zur Energieeffizienzberatung und Klimaneutralstellung – das Kemptener Familienunternehmen gestaltet die Energiezukunft erfolgreich mit und unterstützt Unternehmen, den Wandel zu vollziehen

„Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir meistern können und müssen, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt“, betont Christian Walther, Energiemanager bei Präg. Seiner Verantwortung möchte das Kemptener Familienunternehmen gerecht werden und geht deswegen wichtige Schritte für eine klimafreundliche Energiezukunft. Seit 2019 arbeitet das Familienunternehmen klimaneutral, einschließlich aller Geschäftsprozesse an den Präg-Standorten, der Arbeitswege von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Dienstfahrten. Präg unterstützt zudem Unternehmen, ihren Energieverbrauch dauerhaft und nachhaltig zu senken und die eingesetzte Energie effizienter zu nutzen. Dazu zählen Effizienzberatung, Energieaudits sowie die Klimaneutralstellung der unvermeidbaren Emissionen. Seit zwei Jahren vertreibt die Sparte Energiedienstleistungen abseits von Öl, Pellets, Gas und Strom zudem innovative Lösungen für die Elektromobilität und um Strom selbst zu erzeugen. Ein Geschäftszweig, der stark wächst. Wie wird ein Unternehmen klimaneutral? Dafür bietet sich eine neue Dienstleistung an – im Dreischritt: erstens Energieverbrauch analysieren, Maßnahmen zur Energieeinsparung sowie CO2-Reduzierung erarbeiten; zweitens den Gesamtverbrauch reduzieren; drittens die bis dato unvermeidbaren Treibhausgas-Emissionen neutral stellen. Mit dem Angebot ergänzt der Mittelständler aus Kempten sein Energiedienstleistungsportfolio um einen weiteren Baustein. Christian Walther stellt fest: „Unternehmen sind sich ihrer Verantwortung für die Umwelt zunehmend bewusst und bestrebt, ihre Emissionen nachhaltig zu senken. Wir stehen hier zur Seite und erarbeiten mit unseren Kunden eine Klimastrategie, um die Emissionen so weit wie möglich zu senken – auch mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit.“ In Energieberatung und -audits werden Maßnahmen erarbeitet, die zur Energieeffizienz beitragen. Gerade durch den Einsatz von erneuerbaren Energien lässt sich der Ausstoß von Treibhausgasen merklich reduzieren. Der Energiemanager führt aus: „Wer einen Schritt weitergehen möchte zur Klimaneutralstellung, kann die bis dato noch unvermeidbaren CO2-Emissionen über entsprechende Zertifikate neutral stellen.“ Für jedes Gramm Kohlendioxid, das durch die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ausgestoßen wird, werden an anderer Stelle Projekte gefördert, die nachhaltig Treibhausgase einsparen. „Unsere Treibhausgas-Berechnung haben wir validieren lassen und legen auch bei unserem Präg-Klimafonds Wert auf allerhöchste Qualität“, sagt er.

Klimaneutrales Unternehmen mit PRÄG
Klimaneutrales Unternehmen
Unterstützen Sie mit uns den Klimaschutz

Leisten Sie Ihren Beitrag zum Klimaschutz indem Sie Ihr Unternehmen klimaneutral stellen. 

Mit gutem Beipsiel voran 

„Als umweltbewusstes Energiedienstleistungsunternehmen sind wir diesen Weg bereits selbst gegangen“, erklärt Christian Walther. „Um dies zu erreichen, haben wir zunächst den Energieverbrauch des Unternehmens ermittelt und alle Standorte inklusive der Lager in Augsburg, Heidenau und Kempten genauer unter die Lupe genommen“, erläutert der Umweltingenieur und ergänzt: „Dazu gehört wirklich alles. Von der Kaffeemaschine in der Teeküche über Heizungsanlagen und Dienstwagen bis zu den Förderanlagen auf unserem Betriebsgelände, wie beispielsweise im Pelletlager.“ Erst ermittelten die Experten von Präg den Gesamtenergiebedarf, anschließend folgten die Maßnahmen: Im Fall von Präg wurde der Fokus auf die Eigenstromversorgung gelegt und der Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromund Wärmeerzeugung erhöht. „Für die Wärmeversorgung wählten wir eine Pelletheizung in Kombination mit einer Wärmepumpe. Bei der Eigenstromversorgung setzt Präg auf eine knapp 80 Kilowatt-Peak große Photovoltaikanlage auf dem Dach“, erläutert der Energiemanager. Hinter der neuen Präg-Dienstleistung steckt die Überzeugung, dass die Energiewende nur gelingt, wenn alle innovativen Technologien und Konzepte eingebunden werden. „Dazu zählen auch Zwischenschritte, die schnell einen Beitrag zum Klimaschutz bieten“, fügt er an, „Klima wirkt global. Deshalb kommt es darauf an, dass wir weltweit etwas für seinen Schutz tun.“

Sonnenstrom jetzt auch für Mieter

Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern sind bislang noch die Ausnahme. Präg versorgt jedoch nicht nur Firmengebäude mit klimafreundlicher Sonnenenergie, sondern stattet auch Mietgebäude und Mehrfamilienhäuser mit hocheffizienten Photovoltaikanlagen aus. Geringere Stromkosten durch die Nutzung des eigenerzeugten Stroms sind der große Vorteil für die Mieter. Mit den passenden digital vernetzten Stromzählern können die Mieter zudem per App bequem nachvollziehen, wann sie Strom vom Dach beziehen und wann der Strom – wie beispielsweise der Ökostrom von Präg aus natürlicher Wasserkraft – aus dem Netz bezogen wird. Die selbst erzeugte Energie wird bevorzugt in das Hausnetz des Gebäudes verteilt und deckt direkt den Bedarf der Bewohner. Weil dazu nicht das öffentliche Stromnetz genutzt wird, entfallen bestimmte Abgaben und Gebühren, Mieter profitieren vom vergünstigten Mieterstromtarif von Präg. Wenn die produzierte Strommenge nicht ausreicht, wird der Strom aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen.

PRÄG Mieterstrom
Mieterstrom: Der eigene Sonnenstrom für Ihr Mietgebäude

Verkaufen Sie direkt Ihren eigenen erzeugten Strom durch die Photovoltaikanlage an Ihre Mieter. 

Nachhaltige Mobilität für alle 

Seit über 100 Jahren macht Präg Menschen bereits mobil und liefert die passende Energie für den Antrieb ihrer Fahrzeuge. „Eine sich schnell wandelnde, vielfältige Energiewelt verlangt auch neue Mobilitätskonzepte. Der Straßenverkehr muss nachhaltiger werden, mit weniger negativen Auswirkungen auf Klima und Gesundheit und für mehr Lebensqualität in der Stadt von morgen“, sagt Florian Meier, Leiter des Bereichs Energiedienstleistungen bei Präg. Auf dem Firmenparkplatz finden sich immer mehr E-Autos, die an den eigenen Ladesäulen Strom zapfen. Auch stattet das Unternehmen Tankstellen mit Schnellladesäulen aus. Im Jahr 2018 ist der Energiedienstleister in die E-Mobilität eingestiegen und hat das neue Geschäftsfeld „Energiedienstleistungen“ etabliert. Im Landkreis Oberallgäu hat Präg bereits rund 30 Ladepunkte unter seiner Regie, davon etliche als öffentliche Ladesäulen, etwa im Forum Allgäu in Kempten oder am Sportpark Waltenhofen. Außerdem betreut der Mittelständler E-Tankstellen für Unternehmen und Betriebe, die ihren Kunden, Gästen oder Mitarbeitenden eine Lademöglichkeit bieten – vom Betrieb bis hin zur eichrechtskonformen Abrechnung. „Die Nutzung elektrischer Antriebe ist ein Baustein für die Mobilität von morgen. Als regional verwurzeltes Unternehmen ermöglichen wir den einfachen und schnellen Einstieg in die E-Mobilität, beraten individuell und implementieren bedarfsorientierte E-Ladelösungen: von der einfachen Wallbox bis hin zu komplexem Lademanagement für einen größeren Fuhrpark oder auch öffentliche Ladestationen“, erklärt Florian Meier.

PRÄG E-Mobilität
Interesse an einer Ladelösung?

Wir beraten Sie exklusiv und finden mit Ihnen zusammen die passende Ladelösung, angepasst auf Ihre Bedürfnisse. 

PRÄG möchte öffentliche Ladeinfrastruktur ausbauen

Präg unterstützt auch Städte und Gemeinden beim Ausbau ihrer Strom-Ladeinfrastruktur. Hierzu bietet das Unternehmen den Kommunen im Oberallgäu und der Stadt Kempten zunächst eine umfangreiche Standortanalyse, um den geeigneten Platz für die öffentliche Ladestation zu finden. Das ist wichtig, um E-Mobilisten einen wirklichen Nutzen zu bringen sowie unnötige Ausgaben zu vermeiden. „Zudem möchten wir die öffentliche Ladeinfrastruktur im Allgäu ausbauen und statten Allgäuer Städte und Gemeinden mit einer öffentlichen E-Ladelösung aus – ohne dass der jeweiligen Kommune hierbei Kosten für die Ladeinfrastruktur entstehen.“ Florian Meier erläutert zudem: „Derzeit sind wir bereits im Gespräch mit einigen Kommunen für weitere Ladestandorte. Denn durch die Schaffung einer attraktiven Stromlade-Situation könnten die Kommunen die Entwicklung der E-Mobilität maßgeblich mitgestalten und so zum Erreichen der ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen.“

 

Quelle: Allgäuer Zeitung