Fortschrittliche paraffinische Kraftstoffe wie HVO100 können in bestimmten Anwendungen einen Beitrag zur Reduzierung fossiler Kraftstoffnutzung leisten.
PRÄG HVO100: paraffinischer Dieselkraftstoff nach DIN EN 15940 für Ihre Fahrzeugflotte
Mit PRÄG HVO100 erhalten Sie einen paraffinischen Dieselkraftstoff, der bei dafür freigegebenen Fahrzeugen eine Alternative zu fossilem Diesel sein kann. HVO steht für „Hydrotreated Vegetable Oil“, also hydriertes Pflanzenöl. HVO wird aus erneuerbaren, biogenen Rohstoffen hergestellt und wird in verschiedenen Anwendungen als Option zur Reduzierung fossiler Kraftstoffanteile eingesetzt.
Dabei ist PRÄG HVO100 für Dieselmotoren geeignet, die vom Hersteller ausdrücklich für Kraftstoffe nach DIN EN 15940 beziehungsweise mit XTL* Freigabe zugelassen sind. Voraussetzung für die Verwendung ist immer die ausdrückliche Freigabe des Fahrzeug-, Motoren- und Tankanlagenherstellers. Die vorherige und selbstständige Überprüfung obliegt dem Verwender.
PRÄG HVO100 – kurz erklärt
Mit dem PRÄG HVO100 vertreibt Präg den synthetischen Kraftstoff Hydrotreated Vegetable Oil – auch als XtL* bekannt.
Dabei handelt es sich um einen synthetischen Dieselkraftstoff, der
- aus nicht fossilen Rohstoffen hergestellt werden kann. Die konkrete Rohstoffbasis ist für die jeweilige Charge nachzuweisen,
- ohne Anrechnung von nativem Palmöl auf die Treibhausgasminderungsquote hergestellt wird, sofern dies durch die entsprechenden Nachhaltigkeitsnachweise belegt ist,
- laut Herstellerangaben können die CO₂e-Neuemissionen über den Lebenszyklus im Vergleich zu fossilem Dieselkraftstoff um mindestens 80 % reduziert werden. Die konkrete Einsparung basiert auf RED-/PoS-Nachweisen und Well-to-Wheel-Betrachtung.
- aus biogenen Rest- und Abfallstoffen sowie weiteren erneuerbaren Rohstoffen hergestellt,
- alle Anforderungen der Kraftstoffnorm DIN EN 15940 für paraffinische Dieselkraftstoffe vollständig erfüllt und damit
- nach Freigabe des Fahrzeug-, Motoren- und Tankanlagenherstellers (XTL-Freigabe) herkömmlichen Dieselkraftstoff ersetzt.
*XtL (X to Liquid): Unter „XtL“ werden alle paraffinischen Dieselkraftstoffe zusammengefasst, die aus einem bestimmten Rohstoff hergestellt wurden. Das X ist dabei ein variabler Platzhalter für den verwendeten ursprünglichen Energieträger. Somit ist beispielsweise HVO ein „BtL“ (Biomass-to-Liquid), da es aus biologischen Resten und Abfällen besteht.
Wenn Sie Ihre Fahrzeugflotte mit dem PRÄG HVO100 betanken, profitieren Sie gleich mehrfach.
PRÄG HVO100 ist nahezu frei von Schwefel, Sauerstoff und Aromaten:
- abhängig vom Fahrzeugtyp können geringere Rußpartikelemissionen auftreten (Quelle: Innofuels)
- je nach eingesetzter Rohstoffbasis und zertifizierter Lieferkette können die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus gegenüber fossilem Diesel um mindestens 80 % reduziert werden. Grundlage sind Zertifizierungs- und Herstellerdaten. Die konkrete Einsparung basiert auf RED-/PoS-Nachweisen und Well-to-Wheel-Betrachtung.
- eine höhere Cetanzahl im Vergleich zu herkömmlichem Dieselkraftstoff sorgt für einen ruhigeren Motorlauf.
PRÄG HVO100 ist praktisch in der Handhabung:
- sehr gute Kälteeigenschaften
- hervorragende Lagereigenschaft
Was unterscheidet PRÄG HVO100 von fossilem Dieselkraftstoff?
PRÄG HVO100 Kraftstoffe werden aus zertifizierten biogenen Rohstoffen, insbesondere Rest- und Abfallstoffen gemäß RED-Systematik hergestellt. Die konkrete Rohstoffzusammensetzung kann je nach Liefercharge variieren. PRÄG HVO100 ist für definierte Flottenanwendungen verfügbar. Verfügbarkeit, Rohstoffbasis und Liefermengen sind abhängig von Markt-, Zertifizierungs- und Lieferkettenbedingungen.
PRÄG HVO100 für Unternehmen: Die Vorteile
- Faktor für den Nachhaltigkeitsbericht
Der Einsatz von PRÄG HVO100 kann Bestandteil einer betrieblichen Klimastrategie sein und Unternehmen dabei unterstützen, die kraftstoffbedingten Treibhausgasemissionen ihrer Fahrzeugflotte zu reduzieren. - Definierte Kraftstoffqualität und mögliche Emissionsvorteile
PRÄG HVO100 ist ein synthetischer Dieselkraftstoff mit einer definierten chemischen Zusammensetzung. Bei dafür freigegebenen Fahrzeugen und Motoren kann die Verwendung von PRÄG HVO100 die Emissionen einzelner Schadstoffe, beispielsweise von Partikeln, gegenüber fossilem Dieselkraftstoff verringern. Die konkrete Wirkung hängt vom Fahrzeug, Motor, Abgasnachbehandlungssystem und Betriebszustand ab. Die höhere Cetanzahl im Vergleich zu herkömmlichem Dieselkraftstoff kann eine gute Zündwilligkeit unterstützen. - Einsatz ohne Fahrzeug- und Motorumrüstung bei entsprechender Herstellerfreigabe
Hat Ihr Fahrzeug- und Motorhersteller die Nutzung von HVO100 beziehungsweise Kraftstoffen nach DIN EN 15940 ausdrücklich freigegeben, können Sie den Kraftstoff ohne Modifikation des Motors verwenden. Ob der Einsatz wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt unter anderem vom jeweiligen Kraftstoffpreis, Verbrauch, Fuhrpark und Einsatzprofil ab. Gerne beraten wir Sie dazu.
*FAME (engl.: fatty acid methyl ester): Fettsäuremethylester, die durch den chemischen Prozess der Umesterung von zumeist pflanzlichen Ölen hergestellt werden und als Kraftstoff für Dieselmotoren Verwendung finden. Auch Biodiesel genannt.
Wie PRÄG HVO100 hergestellt wird
PRÄG HVO100 ist ein paraffinischer Dieselkraftstoff nach DIN EN 15940 und kann bei entsprechender Herstellerfreigabe als Alternative zu fossilem Diesel eingesetzt werden. Der Kraftstoff wird aus biogenen Rohstoffen hergestellt, darunter gebrauchte pflanzliche Öle sowie zugelassene Rest- und Abfallstoffe. Die Herkunft und Zusammensetzung der eingesetzten Rohstoffe werden über entsprechende Nachhaltigkeitsnachweise dokumentiert.
Im Herstellungsprozess werden die Rohstoffe durch Hydrierung in paraffinische Kohlenwasserstoffe umgewandelt. Dadurch entstehen definierte Kraftstoffeigenschaften, die den Anforderungen der DIN EN 15940 entsprechen.
Je nach Rohstoffbasis und zertifizierter Lieferkette können die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus gegenüber fossilem Diesel reduziert werden. Für PRÄG HVO100 weisen Hersteller- und Zertifizierungsdaten eine Reduzierung der CO₂e-Neuemissionen von mindestens 80 Prozent aus. Die konkrete Bilanzierung erfolgt auf Basis der jeweiligen RED-/PoS-Nachweise und einer Well-to-Wheel-Betrachtung.
In welchen Bereichen PRÄG HVO100 u. a. eingesetzt werden kann
Der PRÄG HVO100 Kraftstoff kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, sofern die jeweiligen Fahrzeuge, Maschinen, Motoren oder Aggregate vom Hersteller freigegeben sind, z. B.:
- im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
- in kommunalen Betrieben
- im Bau- und Baunebengewerbe
- in Logistikunternehmen
- in der Land- und Forstwirtschaft
- von Skiliftgesellschaften
- im Schienenverkehr
- in der Industrie
- bei der Energieerzeugung (Generatoren oder industrielle Anwendungen).
Seit Mai 2024 erlaubt: HVO100 tanken an herkömmlichen Tankstellen
Seit Ende Mai 2024 darf HVO100 Kraftstoff offiziell an Tankstellen verkauft werden. Dieser wird mit dem Zusatz XTL* gekennzeichnet und ist für alle Dieselfahrzeuge geeignet, deren Hersteller die Nutzung von HVO100 freigegeben hat. Der Kraftstoff aus erneuerbaren Rohstoffen ist an Tankstellen bereits für einen geringen Aufpreis im Vergleich zum fossilen Diesel erhältlich. Präg verkauft HVO100 an der ARAL Tankstelle, Augsburger Straße 42 in Krumbach und PIN Tankstelle, Meranerstrasse in Augsburg.
Häufig gestellte Fragen
Als HVO100 bezeichnet man paraffinischen Diesel, der u. a. aus hydrierten, gebrauchten Pflanzenölen gewonnen wird.
Die eingesetzten biogenen Rohstoffe werden durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in paraffinische Kohlenwasserstoffe umgewandelt, um ihre Eigenschaften an fossile Kraftstoffe, insbesondere an Dieselkraftstoff, anzupassen. Diese können dem Dieselkraftstoff beigemischt werden oder wie im Fall von HVO100 in 100prozentiger Reinform getankt werden.
Die Nutzung von PRÄG HVO100 setzt die Freigabe des Fahrzeug- oder Motorenherstellers voraus. Maßgeblich sind die Angaben des Herstellers sowie eine vorhandene XTL-Freigabe nach DIN EN 15940. Bei vielen neueren Fahrzeugmodellen ist die Eignung durch den Hinweis „XTL“ am Tankdeckel oder in der Betriebsanleitung erkennbar.
Fehlt ein entsprechender Hinweis, sollten Sie sich vor dem Tanken direkt beim Fahrzeughersteller oder einer autorisierten Werkstatt bzgl. einer Freigabe erkundigen. Nur wenn das Fahrzeug, der Motor und die Tankanlage für den Kraftstoff freigegeben ist, sollte PRÄG HVO100 verwendet werden.
PRÄG HVO100 zeichnet sich durch eine paraffinische Kraftstoffzusammensetzung mit geringem Gehalt an Schwefel und Aromaten aus. Die durch PRÄG HVO100 verursachten Treibhausgas-Neuemissionen können um mind. 80 Prozent gegenüber fossilem Diesel reduziert werden.
PRÄG HVO100 wird unter anderem auf Basis biogener Rohstoffe hergestellt. Die jeweilige Rohstoffzusammensetzung ist über die entsprechenden Nachhaltigkeitsnachweise dokumentiert. Die hohe Cetanzahl unterstützt eine gute Zündwilligkeit.
Alle Vorteile im Überblick:
- PRÄG HVO100 wurde als valide Alternative zu herkömmlichem Dieselkraftstoff nach DIN EN 590 entwickelt und ist für alle Dieselmotoren geeignet, sofern eine Herstellerfreigabe nach DIN EN 15940 beziehungsweise XTL vorliegt.
- Laut Hersteller- und Zertifizierungsdaten können die CO₂e-Neuemissionen über den Lebenszyklus gegenüber fossilem Diesel um bis zu 80 Prozent reduziert werden.
- Nahezu frei von Schwefel, Sauerstoff und Aromaten weist PRÄG HVO100 im Vergleich zu fossilem Dieselkraftstoff eine geringere Geruchsintensität auf.
- Der Einsatz von PRÄG HVO100 ist denkbar einfach: Tanken und losfahren – bei entsprechend freigegebenen Fahrzeugen sind in der Regel keine technischen Anpassungen erforderlich.
- Frostige Temperaturen? PRÄG HVO100 hat sehr gute Kälteeigenschaften
- Die hohe Cetanzahl von über 70 unterstützt eine gute Zündwilligkeit. Je nach Fahrzeug kann dies zu einem ruhigeren Motorlauf beitragen.
- Gute Lagerstabilität bei sachgerechter Lagerung
Paraffinische Dieselkraftstoffe sind flüssige Kraftstoffe, die aus unterschiedlichen Rohstoffen hergestellt werden können. Dazu zählen biogene Rohstoffe, beispielsweise hydrierte, gebrauchte Pflanzenöle und bestimmte Rest und Abfallstoffe, sowie andere Ausgangsstoffe.
PRÄG HVO100 wird durch die Hinzugabe von Wasserstoff im Produktionsprozess hergestellt. Zum Einsatz können beispielsweise gebrauchte pflanzliche Öle, Fette und andere zugelassene Rest- und Abfallstoffe kommen. Die konkrete Rohstoffbasis von PRÄG HVO100 ist anhand der jeweiligen Produkt und Nachhaltigkeitsnachweise zu belegen. Rohstoffe müssen die jeweils geltenden gesetzlichen Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen. Die Verwendung von Palmöl zur Anrechnung auf die Treibhausgasminderungsquote ist nach den geltenden Vorgaben eingeschränkt beziehungsweise ausgeschlossen.
Durch die Ende Mai 2024 erfolgte Änderungen in der 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) kann HVO100 Kraftstoff an öffentlichen deutschen Tankstellen verkauft werden. Die Rolle der Tankstellenbetreiber bei der Bereitstellung von HVO100 ist dabei allerdings entscheidend, da sie die Infrastruktur zur Verfügung stellen müssen, um diese Kraftstoffart den Verbrauchern zugänglich zu machen. In vielen Ländern ist das bereits in industriellem Maßstab produzierte HVO100 schon seit geraumer Zeit an öffentlichen Tankstellen zu haben.
Die Verfügbarkeit von HVO100 nimmt in verschiedenen Märkten zu. Angebot und regionale Versorgung können jedoch unterschiedlich ausfallen.
Die Verfügbarkeit geeigneter Rohstoffe hängt von Markt- und regulatorischen Rahmenbedingungen ab. Aktuelle Informationen zu verfügbaren Tankpunkten sowie zu den jeweiligen Produktangaben sollten direkt beim Anbieter geprüft werden.
Tankstellen dürfen seit Ende Mai 2024 paraffinische Dieselarten wie HVO100 in Reinform unter der Bezeichnung XTL – die Kurzform für Power-to-Liquid – in Ergänzung zu den bislang erhältlichen Kraftstoffsorten öffentlich anbieten und verkaufen. Die einheitliche Kennzeichnung sowohl in der jeweiligen Bedienungsanleitung und zusätzlich im Tankdeckel des Fahrzeugs sowie an der Zapfsäule soll Fehlbetankungen verhindern.
Beide Kraftstoffe können ohne Einschränkung miteinander vermischt werden.
PRÄG HVO100 wird bereits in vielen Branchen und Bereichen eingesetzt, z. B.:
- Im Straßenverkehr für
- Nutzfahrzeuge, wie LKW oder Busse
- Pkw
- Taxi
- Im öffentlichen Verkehr für
- Stadt- wie Schulbusse
- In der Schifffahrt für
- Fähren
- Frachtschiffe
- Für Bau- und Landwirtschaftsmaschinen wie
- Traktoren
- Bagger
- Mähdrescher
- Für Notstromaggregate wie
- Notfallgeneratoren
- Stromversorgung für Krankenhäuser
- Im Eisenbahnverkehr für
- Diesellokomotiven
- Für industrielle Anwendungen wie
- Maschinen und Anlagen
- Im militärischen Bereich für
- Militärfahrzeuge
- Notstromaggregate für militärische Einsätze
- Im Flughafenbetrieb für
- Bodenunterstützungsfahrzeuge
- Notstromaggregate
- In öffentlichen Einrichtungen u.a. für
- Müllsammelfahrzeuge
- Straßenreinigungsfahrzeuge
Die Eignung ist für jedes Fahrzeug, jede Maschine, jede Tankanlage und jedes Aggregat einzeln zu prüfen. Eine allgemeine Freigabe für alle genannten Anwendungen besteht nicht.
Fossiler Diesel wird aus Erdöl/ Erdgas hergestellt und ist somit ein nicht erneuerbarer Kraftstoff.
Biodiesel oder FAME* steht für „Fatty Acid Methyl Esters“. FAME wird durch die Veresterung von Ölen und/oder Fetten hergestellt.
Biodiesel unterscheidet sich von PRÄG HVO100 bzw. erneuerbaremDieselkraftstoff vor allem in folgenden Punkten:
- Rohstoffe
- Lagereigenschaften
- Geruch
- Aussehen
Werden für Biodiesel Rohstoffe wie Raps oder Getreide extra angebaut, entsteht PRÄG HVO100 auf Basis u. a. biogener Rohstoffe. Je nach Produkt und Lieferkette können darunter Rest- und Abfallstoffe sowie weitere zulässige Rohstoffe fallen.
Niedrige Temperaturen können Biodiesel negativ beeinflussen. PRÄG HVO100 weistein vergleichbares Kälteverhalten auf wie fossiler Dieselkraftstoff.
Qualitätsverluste sind bei PRÄG HVO100 nicht zu befürchten. Dagegen kann längere Lagerung bei Biodiesel durch eventuelle Wasseraufnahme und in Folge mikrobielles Wachstum zu Qualitätsverlust führen.
*FAME ist englisch und bedeutet „fatty acid methyl ester“
In skandinavischen Ländern wird HVO100 bereits seit vielen Jahren genutzt und auch in Ländern wie Österreich oder Italien ist der alternative Kraftstoff bereits an zahlreichen Tankstellen verfügbar.
Verschiedene Praxistests und Flottenanwendungen haben Erfahrungen mit dem Einsatz von HVO100 gesammelt.
Anwender berichten unter anderem über gute Kälteeigenschaften und eine hohe Praxistauglichkeit.
Je nach Fahrzeugtyp wird teilweise über einen ruhigeren Motorlauf berichtet.
Ein weiterer wichtiger Faktor für die Entscheidung zugunsten von HVO100 ist die mögliche Reduzierung der CO₂e-Neuemissionen gegenüber fossilem Dieselkraftstoff gemäß den jeweiligen Nachweisen.
PRÄG HVO100 zeichnet sich durch seine äußerst hohe Reinheit und Qualität aus.
Bei Fahrzeugen mit entsprechender Herstellerfreigabe sind keine zusätzlichen technischen Anpassungen erforderlich.
Maßgeblich sind die Vorgaben des jeweiligen Herstellers.
Hersteller und Anwender berichten von vergleichbaren Wartungsintervallen bei freigegebenen Fahrzeugen. Schädliche Rückstände sind bisher nicht aufgetreten.
Die Preisdifferenz gegenüber fossilem Diesel kann je nach Region, Einkaufskonditionen und Marktentwicklung variieren.