Mit Sanierungsfahrplan zum energieeffizienten Gebäude

Präg bietet staatlich geförderte Maßnahme fürs Eigenheim

KEMPTEN. Hohe Energiekosten, steigende CO2-Abgaben und Klimaschutzgründe: Mehr und mehr Menschen wollen ihr Zuhause energetisch fit für die Zukunft machen. Besonders effektiv gelingt dies mit einem individuellen Sanierungsfahrplan. Der Energiedienstleister Präg zeigt Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzern mit diesem Instrument alle geeigneten Schritte für die energetische Sanierung der eigenen vier Wände auf. Das Familienunternehmen bietet die bis zu 80 Prozent staatlich geförderte Leistung im Allgäu an. „Jedes Haus bringt andere Voraussetzungen mit sich. Deshalb betrachten wir jedes Gebäude individuell und ganzheitlich: Wo lässt sich Energie einsparen? An welchen Stellen kann man Vorhandenes optimieren? Und wie lässt sich das Heizsystem energetisch sinnvoll erweitern oder modernisieren? Der Sanierungsfahrplan deckt alle Potenziale auf und legt die zeitlich logisch aufeinanderfolgenden Schritte fest“, sagt Richard Gerstandl, Geschäftsführer bei Präg.

Gesetzgeber fördert energetische Sanierung

Die Energiekrise hat die Heizkosten in die Höhe getrieben und auch gesetzliche Vorgaben steigern den Druck für Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzer, ihre Gebäude energetisch sanieren zu lassen. Beim Heizungstausch und anderen Sanierungsvorhaben greift der Staat den Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzern mit Fördergeldern massiv unter die Arme. Zuerst wird die Energieberatung mit anschließendem individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) bis zu 80 Prozent vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Für energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es ebenfalls Geld vom Staat. Ziel des Gesetzgebers ist, bis 2045 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

Sanierungsfahrplan: Schritt für Schritt zum energieeffizienten Gebäude

Eine energetische Sanierung wertet ein Gebäude so auf, dass es mit möglichst wenig Energie für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung auskommt. Um jedes individuelle Gebäude in den Blick zu nehmen, beinhaltet die Leistung von Präg auch einen Vor-Ort-Termin, bei dem die Decken, die Wände, das Dach und die Heizungsanlage inspiziert werden. Berücksichtigt werden zudem individuelle Wünsche, zum Beispiel ein geplanter Umstieg auf E-Fahrzeuge. Bei einer anschließenden Gebäudeanalyse rechnen die Experten von Präg das Gebäude energetisch durch: „Wir beurteilen jedes Haus als Ganzes. Wir sehen den Ist-Zustand, legen gemeinsam mit dem Kunden den gewünschten Soll-Zustand fest und ermitteln die dafür sinnvollen Maßnahmen hinsichtlich ihrer Kosten und ihres Nutzens“, erklärt Manuel Haag, Leiter Produktentwicklung bei Präg.

Der Vorteil für die Gebäudeeigentümer: „Anders als ein Fachhandwerker ist die Energieberatung neutral und produktunabhängig“, so Manuel Haag. Der Fahrplan dokumentiert auch die sinnvolle Reihenfolge der einzelnen Sanierungsschritte, schätzt deren Kosten und informiert über mögliche staatliche Förderungen. Damit haben Immobilienbesitzer ein Instrument an der Hand, das ihnen einen zeitlichen, monetären und inhaltlichen Überblick zur energetischen Gebäudesanierung liefert.

Einsparen – Effizienz steigern – Systeme optimieren

Die energetischen Einzelmaßnahmen des Sanierungsfahrplans gliedern sich in drei Bereiche. Einer davon beurteilt, wie sich Energie am effektivsten einsparen lässt: „Bei jeder Kilowattstunde, die ich einspare, muss ich mir keine Sorgen machen, woher sie kommt und was sie kostet“, erklärt Manuel Haag, Leiter Produktentwicklung bei Präg. So kann die lückenlose Wärmedämmung eines Hauses den Energiebedarf um rund die Hälfte senken. Auch das Verändern von Gewohnheiten der Bewohnerinnen und Bewohner thematisiert der Plan. So sparen sie bereits sechs Prozent Energie ein, wenn sie die Raumtemperatur um ein Grad reduzieren. Im zweiten Bereich stehen Effizienzmaßnahmen im Fokus. Das kann ein hydraulischer Abgleich der Heizung sein, durch den ein System um rund 15 Prozent wirksamer wird. Auch lückenlos gedämmte Heizungsrohre zählen dazu, da sie die Wärme ohne Einbuße an ihr Ziel bringen. Drittens beurteilt der Sanierungsfahrplan die sinnvollen Maßnahmen, mit denen das Heizungssystem modernisiert oder erweitert werden sollte. „Unsere Energieberater streben den bestmöglichen Klimaschutz an und berücksichtigen Faktoren wie Preissteigerungen von Material und Energieträgern“, erläutert Manuel Haag. So sei es manchmal sinnvoll, ein bestehendes Heizungssystem nicht auszutauschen, sondern zu ergänzen, zum Beispiel mit Solarthermie. Damit reduziere man den Verbrauch an fossilen Energieträgern deutlich.

Der Sanierungsfahrplan ist eine Energiedienstleistung von Präg für Privatkunden. Für Unternehmen bietet das Kemptener Unternehmen Heizsystemvergleiche sowie staatlich geförderte Energieaudits an und begleitet Betriebe auf ihrem Weg zur Klimaneutralität. Weitere Informationen gibt es unter www.praeg.de.

 

 

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