Der Verbrauch Ihres elektrischen Heizsystems (wie bspw. eine Wärmepumpe) wird getrennt vom übrigen Haushaltsstrom gemessen. Dadurch können Sie besser nachvollziehen, wie viel Strom ausschließlich für Heizung und gegebenenfalls Warmwasser benötigt wird.
Wärmestrom von PRÄG
Effizient heizen. Persönlich beraten. Regional versorgt.
Wärmepumpen und andere elektrische Heizsysteme können unter bestimmten Voraussetzungen mit vergünstigtem Wärmestrom versorgt werden. Voraussetzung sind unter anderem ein passender technischer Anschluss, die Einhaltung der geltenden Vorgaben für steuerbare Verbrauchseinrichtungen sowie eine geeignete Zählersituation. Ob ein Wärmestromtarif möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, prüfen wir individuell für Ihre Anlage. So sichern Sie sich nicht nur passende Konditionen, sondern auch die persönliche Unterstützung durch regionale PRÄG Ansprechpartner.
Informieren Sie sich über die Vorteile und Voraussetzungen von Wärmestrom und lassen Sie unverbindlich prüfen, welches Angebot für Ihr Zuhause infrage kommt.
Wärmestrom oder Haushaltsstrom: Was ist der Unterschied?
Wärmestrom ist Strom, der gezielt für den Betrieb einer Wärmepumpe oder anderer elektrischer Heizsysteme wie Nachtspeicherheizungen genutzt wird. Er wird häufig auch als Wärmepumpenstrom oder Heizstrom bezeichnet. Während Haushaltsstrom unter anderem Licht, Küchengeräte und Unterhaltungselektronik versorgt, dient Wärmestrom dem Betrieb einer Wärmepumpe oder einer anderen geeigneten elektrischen Heizungsanlage.
Der wichtigste Unterschied liegt in der Messung: Haushaltsstrom wird über den gewöhnlichen Stromzähler erfasst. Damit spezielle Wärmestromkonditionen möglich sind, muss der Verbrauch der Wärmepumpe über einen separaten Zähler gemessen werden.
Vorteile von Wärmestrom
Für separat gemessenen Wärmestrom können besondere Konditionen gelten. Ob sich daraus ein Preisvorteil ergibt, wird anhand Ihrer individuellen Situation geprüft.
Wärmestrom kann nicht nur für Wärmepumpen, sondern auch für Nachtspeicherheizungen und andere geeignete elektrische Heizsysteme genutzt werden.
Voraussetzungen und Messmethoden
Damit ein spezielles Wärmestrom-Angebot genutzt werden kann, müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein. Neben einer geeigneten Heizungsanlage (z. B. Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung) spielt vor allem die Art der Strommessung eine wichtige Rolle. Entscheidend ist, ob der Verbrauch der Heizung getrennt vom gewöhnlichen Haushaltsstrom erfasst wird.
Getrennte Messung
Bei der getrennten Messung verfügt die Wärmepumpe oder elektrische Heizung über einen eigenen Stromzähler. Dadurch kann der Heizstrom unabhängig vom Haushaltsstrom erfasst und abgerechnet werden.
Je nach technischer Ausstattung kann dabei ein Eintarif- oder Doppeltarifzähler eingesetzt werden. Welche Zählerart bei Ihnen vorhanden ist und ob Ihre Messkonstellation für ein Wärmestrom-Angebot geeignet ist, wird individuell geprüft.
Sie kennen Ihre Zählerart nicht?
Kein Problem. Halten Sie für die Beratung nach Möglichkeit Ihre letzte Stromrechnung, die Zählernummer oder ein Foto des Stromzählers bereit.
Häufige Fragen zu Wärmepumpenstrom
Wärmepumpenstrom ist Strom, der gezielt für den Betrieb einer Wärmepumpe oder anderer elektrischer Heizsysteme verwendet wird. Er wird häufig auch als Wärmestrom oder Heizstrom bezeichnet.
Für separat gemessenen Heizstrom können besondere Wärmestromkonditionen möglich sein. Ob sich daraus ein Preisvorteil ergibt, hängt unter anderem von Wohnort, Verbrauch, Zählerart und den verfügbaren Konditionen ab.
Für ein spezielles Wärmestrom-Angebot ist in der Regel ein separater Zähler erforderlich. Dieser erfasst den Verbrauch der Wärmepumpe oder elektrischen Heizung unabhängig vom Haushaltsstrom.
Ein Eintarifzähler erfasst den gesamten Stromverbrauch über ein Zählwerk. Ein Doppeltarifzähler verfügt über zwei Zählwerke und kann Verbräuche in unterschiedlichen Tarifzeiten getrennt erfassen. Welche Variante bei Ihnen eingesetzt wird, erkennen Sie am Zähler oder auf Ihrer Stromrechnung.
Prüfen Sie Ihre letzte Stromrechnung oder die Angaben auf Ihrem Stromzähler. Hilfreich sind insbesondere die Zählernummer und die Anzahl der angezeigten Zählwerke. Wenn Sie sich unsicher sind, kommen Sie gerne auf uns zu, Wir prüfen Ihre Angaben dann gemeinsam.
Auch für Nachtspeicherheizungen und andere geeignete elektrische Heizsysteme kann ein Wärmestrom-Angebot infrage kommen. Entscheidend sind die technische Anlage und die vorhandene Messmethode.
Die Verfügbarkeit hängt unter anderem von Ihrem Wohnort und dem zuständigen Netzgebiet ab. PRÄG prüft anhand Ihrer Adresse, ob ein Angebot für Sie möglich ist.
Hilfreich sind Ihre Kontaktdaten, Ihre Anschrift, die Art der Heizungsanlage, die Zählerart und der ungefähre Jahresverbrauch. Sind Ihnen einzelne Angaben nicht bekannt, können diese im persönlichen Gespräch geklärt werden.
In der Regel melden sich die Ansprechpartner von PRÄG innerhalb von ein bis zwei Werktagen telefonisch oder per E-Mail bei Ihnen.
So erhalten Sie Ihr persönliches Angebot
Senden Sie Ihre Anfrage über das Kontaktformular oder wenden Sie sich telefonisch an PRÄG.
Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen Wohnort, Heizungsanlage, Verbrauch und Zählersituation.
Sind die Voraussetzungen erfüllt, erhalten Sie ein persönliches und unverbindliches Wärmestrom-Angebot.