Für das Klima

Klimaschutz, Klimawandel, Treibhauseffekt - bei all diesen Themen spielt ein Begriff eine zentrale Rolle: Kohlenstoffdioxid oder kurz CO2. Es ist klar, dass die Menschheit den CO2-Ausstoß reduzieren muss, denn wir müssen mittelfristig klimaneutral werden. Aber wie lässt sich das erreichen und was bedeutet klimaneutral überhaupt?
Text Christian Mörken

Bereits im Rahmen der Pariser Klima  konferenz 2015 beschlossen alle Staaten einstimmig die „Zwei-Grad-Regelung“. Das bedeutet, die durchschnittliche Temperaturerhöhung auf der Erde muss gegenüber dem Beginn des Industriezeitalters unter zwei Grad bleiben. Um das zu erreichen, lautet das Ziel: Klima neutralität. Aber was bedeutet das konkret? Klimaneutral wirtschaften heißt, dass eine Gesellschaft nur so viel CO2 und andere Klimagase produziert, wie die Umwelt ohne Schaden vertragen kann. 

UNSERE LEBENSFÜHRUNG KANN DEM KLIMA NÜTZEN
Zum einen sind hierfür Vorgaben der Politik gefragt und das entschiedene Handeln großer Wirtschaftszweige. Daneben können aber wir alle etwas zum Erreichen dieses Ziels leisten. Ob wir das Auto öfter stehen lassen und auf Bahn oder Rad umsteigen oder ob wir statt der Flugreise in den Süden den Urlaub lieber in heimischen Gefilden verbringen: Eine bewusste Lebensführung nützt dem Klima. 

MAN KANN CO2-EMISSIONEN KOMPENSIEREN
Natürlich lassen sich aktuell nicht alle CO2-Emissionen vermeiden. Deshalb gibt es andere Möglichkeiten, die weiterhin entstehenden CO2-Emissionen auszugleichen. Konkret bedeutet das, die entstandenen CO2-Mengen zu kompensieren. So erreicht man Klimaneutralität. Lässt sich zum Beispiel eine Flugreise nicht vermeiden, gibt es Organisationen, bei denen man die CO2-Emissionen des Fluges durch Spenden kompensieren kann. Konkret funktioniert das so: Man gibt den Start- und Zielflughafen an und erhält dann die CO2-Emission ausgerechnet, die pro Passagier bei diesem Flug entsteht. Gleichzeitig wird ein Betrag vorgeschlagen, den man zur Kompensation dieses Fluges an die Organisation spendet. Die Organisation unterstützt mit dem Betrag Projekte zum Klimaschutz auf der ganzen Welt. So kann man den eigenen Flug klimaneutral gestalten.

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DAS STICHWORT LAUTET: UMWELTZERTIFIKATE 
Auch die PRÄG Energie GmbH & Co. KG hat sich mittlerweile klimaneutral gestellt. CO2-Emissionen, die zum Beispiel durch die Lkw-Fahrten zur Warenauslieferung entstehen, gleicht die PRÄG Energie über den Kauf von Umweltzertifikaten wieder aus. Durch den Kauf dieser Umweltzertifikate werden internationale Klimaschutzprojekte unterstützt. Damit spart die PRÄG Energie zum einen CO2 ein und fördert gleichzeitig den Aufbau von Erneuerbaren Energien. 

NACHHALTIGE ANGEBOTE 
Auch als Betreiber einer Öl- oder Erdgasheizung können PRÄG-Kunden schon heute etwas für den Klimaschutz tun. Über die Dämmung des Hauses oder die Einbindung von Erneuerbaren Energien wie bspw. Solarthermie oder einer PV Anlage, kann bereits ein großer Teil der CO2-Emissionen reduziert werden. Der verbleibende Heizöl- oder Erdgasverbrauch kann – solange es noch kein synthetisch aus erneuerbarem Strom hergestelltes, klimaneutrales Heizöl oder Gas gibt – über Zertifikate klimaneutral gestellt werden. Diese erhält der Kunde auf Wunsch bei seiner Bestellung bei PRÄG. Durch die Zertifikate werden beispielsweise Projekte für Wasserkraft in Indien beziehungsweise unter der Leitung der Vereinten Nationen in Uganda gefördert. Die unterstützten Projekte sind offiziell registriert, folgen den Regularien des Kyoto-Protokolls und sind zusätzlich nach den strengen Anforderungen der unabhängigen und gemeinnützigen United Nations Framework Convention on Climate Change CER & Verified Carbon Standard Association VCS zertifiziert.

ZAHLREICHE ALTERNATIVEN 
Eine Alternative zu Heizöl und Erdgas sind die Pellets von PRÄG. Pellets sind ein reines Naturprodukt und geben beim Verbrennen nur das CO2 ab, das sie während des Wachstums aufgenommen haben. Hinzukommt der PRÄG Ökostrom, der zu 100% aus Wasserkraft gewonnen wird. Wer zudem noch selbst zum Stromproduzenten werden mag, für den bietet PRÄG PV-Anlagen an, die auf den individuellen Bedarf der Kunden zugeschnitten sind. Dazu gibt es Batteriespeicher, die den Strom zwischenpuffern und weiterer Strombedarf kann kostengünstig über den Ökostrom bezogen werden.

MIT PRÄG IN DIE MOBILE ZUKUNFT 
Ob die Ladebox zu Hause in der Garage oder die Ladesäule im öffentlichen Bereich, PRÄG bietet individuelle Ladelösungen für E-Fahrzeuge an. Natürlich können alle Ladelösungen mit PRÄG-Ökostrom betrieben werden, oder mit dem Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage. Es gibt somit eine Vielzahl an Möglichkeiten, die eigene Lebensführung so zu gestalten, dass besonders wenig CO2 produziert wird und wir alle können dabei mitmachen.