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STROM

Hätten Sie es gewusst?

MAL EBEN EINE INFO GOOGELN, DAMIT IHNEN EIN LICHT AUFGEHT?
Wer 100-mal googelt verbraucht damit ungefähr so viel Strom, wie eine 60-Watt-Glühbirne, die eine 1/2 Stunde brennt. Der Grund dafür sind Googles Datenzentren, die besonders viel Strom verbrauchen. Laut Google haben diese Zentren einen Anteil von 0,013 Prozent am weltweiten jährlichen Stromverbrauch. Das ist genügend Strom um 200.000 US-Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Wer also Strom einsparen möchte, sollte zukünftig mehr grübeln statt googeln.

WOHER KOMMT DER  BEGRIFF „ELEKTRONIK“? 
Bereits vor 2500 Jahrenbeschäftigte sich der Naturphilosoph und Mathematiker Thales von Milet mit der Elektrizität – die natürlich noch nicht so hieß. Dafür rieb er Bernstein an einem Tierfell und stellte fest, dass der Stein anschließend kleine Teilchen wie Federn oder leichte Strohstücke anziehen konnte. Der Grund waren kleine Teilchen auf dem Bernstein, die durch die  Reibung aufgeladen wurden. So wurde das Elektron geboren, denn das griechische Wort für Bernstein lautet „Elektron“. 

KAMPF MIT DEN  WINDMÜHLENFLÜGELN
Die Perser haben schon 200 vor Christus Windmühlen erbaut. Allerdings sahen diese ganz anders aus, als unsere europäischen Windmühlen. Die persische Windmühle dreht sich auf einer vertikalen Welle und treibt den unten daran befestigten Mühlstein an. Damit waren die Perser wohl das erste Volk, das Erneuerbare Energien genutzt hat. 

WAHNSINNSKRAFT
Wenn die Sonne eine Stunde vom wolkenlosen Himmel scheint, ist das mehr Energie als der Energiebedarf der ganzen Welt für ein Jahr.

Quelle:
Google: www.e-zubis.de;
Elektronik: www.wikipedia.de;
Sonnenkraft: www.planet-wissen.de;
Windmühlen: www.deutsches-museum.de