Ein Glücksfall für Präg

Klaus-Rüdiger Bischoff feiert 25-jähriges Arbeitsjubiläum

 

KEMPTEN. Auf ein Vierteljahrhundert kann Klaus-Rüdiger Bischoff beim familiengeführten Energiehändler Präg zurückblicken; ein Zeitraum, in dem sich die Unternehmensgruppe entscheidend weiter entwickelt hat. Dazu hat nicht zuletzt der Göppinger Diplom-Kaufmann erfolgreich beigetragen. Marc Deisenhofer, geschäftsführender Gesellschafter der Präg-Gruppe betont ausdrücklich: „In 25 Jahren hat Klaus-Rüdiger Bischoff sehr große Erfolgsspuren hinterlassen. Er ist ein Glücksfall für uns. Nicht nur aufgrund seines Gespürs für gute Geschäfte, sondern auch als Mensch.“ Als Klaus-Rüdiger Bischoff 1992 bei Präg als Leiter des Tankstellengeschäfts eintrat, war er gerade mal 28 Jahre jung; sein großes Talent für richtige Weichenstellungen bei der Unternehmensausrichtung wurde von Präg früh erkannt. Gerd Deisenhofer, Präg Senior-Chef, holte ihn seinerzeit zu Präg. Er erinnert sich wie folgt: „Rasch war klar, dass wir mit Herrn Bischoff einen ausgezeichneten Mitarbeiter gefunden hatten: einen unternehmerisch handelnden Mensch, äußerst fleißig und bei allen sehr geschätzt und anerkannt.“

2003 wurde Herr Bischoff zum Geschäftsführer  bei fast allen zur Präg Gruppe gehörenden Unternehmen berufen und verantwortet in der Geschäftsführung das gesamte Tankstellen- und Immobiliengeschäft von Präg. Besonders hervorzuheben ist unter anderem sein erfolgreiches  Wirken im Rahmen der Übernahme und der Integration vonTankstellen bzw. ganzen Tankstellennetzen, jüngst etwa 20 Stationen der Wörrstadter Gesellschaft Oel-Huff. Ebenfalls sehr erfolgreich waren Klaus Rüdiger-Bischoff und sein Team bei der ersten Tank & Rast BAT-Ausschreibung. Es gelang damals, die Kraftstoffvertriebsrechte an drei Bundesautobahntankstellen zu ersteigern.

Bei einem Umtrunk bedankte sich Marc Deisenhofer (links im Bild) im Namen der Präg-Gruppe und der Familie Deisenhofer für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und lobte Bischoffs außergewöhnliches Engagement. Klaus-Rüdiger Bischoff ist heute außerdem Mitglied des Vorstands im UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralunternehmen e.V.