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Kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 hatte Adolf Präg zum ersten Mal persönlichen Kontakt mit dem schwäbischen Bevollmächtigten des sog. „Zentralbüros für Mineralöl GmbH“, Josef Deisenhofer. Dieser hatte in den 20er Jahren eine Ausbildung bei Raab Karcher, München absolviert und baute in den 30er Jahren das „Aral“-Tankstellennetz in Bayerisch-Schwaben auf.
Raab Karcher delegierte den jungen zielstrebigen Mitarbeiter an das „Zentralbüro für Mineralöl“. Dieses wurde im Sprachgebrauch kurz „Z.B.“ genannt. Bei einem dieser Besuche in Kempten bot Adolf Präg Josef Deisenhofer eine Beteiligung an. Zu diesem Zeitpunkt wollte dieser aus verständlichen Gründen das „Zentralbüro für Mineralöl“ nicht verlassen und vertröstete Präg auf das Ende des Krieges.