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1999

Die Strategie "Ost"

Nach Abschluss der Tankstelleninvestitionen wurde im Jahre 2001 die Adolf Präg Mineralölhandelsgesellschaft und die Tankstellen Bau- und Betriebsges. mbH zu einer neuen Gesellschaft, der Präg Mineralöl GmbH mit Sitz in Heidenau verschmolzen. Zu diesem Zeitpunkt wurden in Sachsen 19 SB-Tankstellen, sowie 2 Beteiligungen an den Bundesautobahntankstellen in Auerswalde Nord bei Chemnitz (51 %) und Buckautal bei Berlin (55 %) gehalten. Nach dem Verkauf der Produktionsgesellschaft Elaskon Sachsen an Karl Schwald wurde auch in Augsburg das Joint-Venture mit DEA und dem Unternehmen Präg Sailer gelöst. Diese Firma war ausschließlich im Endverbrauchergeschäft (Heizöl und Dieselkraftstoff) tätig.

Zum 31.12.2001 gab Präg seine 50 % Anteile an die DEA zurück und konzentrierte sich seither nur noch in Bayern auf das Tankstellen- und Tanklagergeschäft. Um eine optimale Kostensituation zu erreichen und die internen Abläufe zu optimieren, wurde Anfang 2001 die Organisation der Präg Muttergesellschaft und der sächsischen Firmen zusammengeführt. Im Rahmen dieser Zusammenführung wurde auch die AM-Data GmbH verkauft, eine Softwaregesellschaft, die 1980 gegründet worden war.